Solistisch

Die Vorbereitung und Ausarbeitung eines musikalischen Programms ist für mich stets eine spannende Herausforderung. Bereits zu Beginn meines musikalischen Lebensweges stellte ich mich regelmäßig dieser Herausforderung, sowohl in Form von Konzerten als auch durch Teilnahme an Vorspielen und Wettbewerben. Ein kleiner Streifzug durch die für mich spannendsten Projekte:

 

2016    Benefizkonzert Solo-Akkordeon Katholische Kirche Oftersheim, in Zusammenarbeit mit Sandra Giepmann

 

2015    Solokonzert im Rahmen eines privaten Salonkonzerts im „Haus am Werder-Platz“ in Heidelberg

 

2013    Solokonzert Akkordeon im Rahmen des Herbstkonzertes des Akkordeon-Club Kurpfalz im Palatin Wiesloch

 

2013    Akkordeonistin des Musicals „Der verlorene Sohn“, Projekt des Chors der Luthergemeinde Edingen-Neckarhausen

 

1999    Projektmusical „Tabaluga & Lilly“ der Realschule Schwetzingen, Klavierbegleitung des Schulchors und der Solisten

 

Ein klassisches Akkordeonprogramm bietet sich hervorragend an für festliche Anlässe, wie Hochzeiten, Taufen, etc.
Bei Interesse senden Sie mir gerne Ihre Anfrage!

Auszug aus meinem Repertoire

Übertragungsliteratur

Werke von J.S. Bach (bsp. BWV 938, 999)

Adagio in C für Glasharmonika, KV 356 (617a-W.A. Mozart)

Ave Verum (W.A. Mozart)

Ciacona f-moll (J. Pachelbel)

Cornet Voluntary (J.Travers)

Das alte Schloss aus „Bilder einer Ausstellung“ (M.Mussorgsky)

 

Originalwerke

Präludium aus Suite Op. 40 (Hans Brehme)

Der Tempel (I.-R. Chung)

Impasse – 2ième Mouvement (F. Angelis)

Fünf Stücke für Akkordeon mit Melodiebaß-Manual (J.Ganzer)

(Toccatina/Funkelnde Sterne/Vor dem Gewitter/Nebel im Walde/Scherzino)

Téma e variazionii (Hans K.Jacobsen)

Pressestimmen

Facettenreicher Akkordeonklang

Von unserer Mitarbeiterin Vanessa Palumbo

OFTERSHEIM. Sachte stimmte Sandra Giepmann die ersten Töne des Stücks "Hallelujah" des kürzlich verstorbenen Musikers Leonhard Cohen auf dem Akkordeon an und zog das Publikum damit sofort in ihren Bann. Als die letzten Töne verklangen, spielte Nadine Bösing die ersten Takte von "Das alte Schloss" (Modest Mussorgski) und hauchte ihrem Akkordeon damit Leben ein.

 

Die beiden Frauen kommen aus Oftersheim und Karlsruhe und studieren gemeinsam am Hohner-Konservatorium in Trossingen "Interdisziplinäres Akkordeon" mit Hauptfach "Kammermusik". Für ihr Studium erarbeiten sie Werke aus dem Bereich der Übertragungs- und Originalliteratur, sowie dem Bereich der Kammermusik. Bei einem Benefiz-Adventskonzert, das sie zusammen in der St.-Kilian-Kirche gaben und dessen Erlös an die Oftersheimer Kinder- und Jugendarbeit geht, spielten die beiden Musikerinnen ihr aktuelles Programm.

 

 

 

Breites Spektrum geboten

Nach einer kurzen Ansprache durch die Plankstadter Pfarrsekretärin Lioba Mann, die die beiden Frauen bei der Organisation und Umsetzung des Konzerts unterstützt hat, begann das musikalische Erlebnis. Sandra Giepmann und Nadine Bösing entführten die Zuschauer auf eine Reise durch verschiedene Epochen der Musik.

 

Von "Asturias" (Isaac Albéniz) bis hin zu einem Präludium von Hans Brehme boten die Musikerinnen ein breites Spektrum an Musikstücken. Durch die Variation ihres Spielens zeigten sie, wie facettenreich sich ein Akkordeon anhören kann. Von hoch zu tief und von laut zu leise war alles dabei. Einen krönenden Abschluss verliehen die beiden Künstlerinnen dem Konzert, indem sie gemeinsam zwei Stücke aus der "Peer Gynt Suite" von Edvard Grieg spielten.

 

© Schwetzinger Zeitung, Mittwoch, 07.12.2016

 

© 2019 Nadine Bösing

Nadine Bösing

Staatl. geprüfte Musikpädagogin
Akkordeon - Klavier - Melodika

 

Kontakt

Telefon: 0160 805 2020

mail@nadine-boesing.de